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Die mjam CO2-Kompensation: So geht’s

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Große Veränderungen fangen mit kleinen Schritten an. Eine Radkurier-Flotte, die wir ständig ausbauen, Investitionen in E-Bikes, nachhaltige Verpackungen: An einigen Projekten zur Minderung unserer CO2-Emissionen arbeiten wir bereits. Allerdings brauchten wir auch eine kurzfristige Maßnahme, damit wir schon jetzt etwas verändern können. Deshalb unterstützen wir seit 1.1.2020 zwei Klimaschutzprojekte von ClimatePartner. CO2-Kompensation ist keine langfristige Lösung, das wissen wir, aber es ist der Anfang für eine nachhaltige Zukunft und ermöglicht uns, weitere Schritte zur Vermeidung und Reduktion unserer CO2-Emission umzusetzen.

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CO2 berechnen

ClimatePartner hat unseren CO2-Fußabdruck für Emissionen berechnet, die durch das mjam Büro und die Essenslieferungen anfallen. Dies ist wichtig, denn so können wir Reduktionspotentiale identifizieren, geeignete Maßnahmen zur CO2-Neutralität entwickeln und Klimaschutzziele definieren. Das bei der Lieferung entstandene CO2 stammt vor allem aus der Zustellung mit dem Auto sowie durch Verpackungen. CO2-Emissionen des Büros entstehen unter anderem durch Strom und Geschäftsreisen mit dem Flugzeug.

CO2 verringern

Heutzutage reicht es nicht mehr aus, nur CO2-Emissionen auszugleichen. Ein langfristiges Ziel für mjam ist es daher, vermeidbare Emissionen zu verringern, die sowohl innerhalb des Unternehmens als auch durch Essenszustellungen entstehen. Wir arbeiten an einem umfangreichen Maßnahmenkatalog, dazu gehören: Ökostrom in unserem Büro nutzen, nachhaltige Verpackungen verwenden oder auch unsere Fahrrad-Flotte weiter ausbauen. Mehr Informationen dazu werden wir bald hier veröffentlichen.

CO2 ausgleichen

Um die von uns entstandenen CO2-Emissionen auszugleichen, unterstützen wir in Zusammenarbeit mit ClimatePartner zwei Klimaschutzprojekte. Das erste ist das Projekt “Quori Q’oncha” in Peru, das in ländlichen Regionen offene Feuerstellen durch effiziente Kochöfen ersetzt. Wie das hilft: - Effizientere Nutzung von Feuerholz und dadurch weniger Abholzung und Kohlenstoffdioxid-Emissionen - Gesündere Bewohner durch bessere Luftqualität in den Häusern - Unterstützung der ärmsten Bevölkerungsschicht - Schaffung von Arbeitsplätzen Uns ist es wichtig, auch regional aktiv zu sein, deshalb unterstützen wir CIPRA- die Alpenschutzkommission in Österreich. 

ZERTIFIKAT HERUNTERLADEN

Du hast noch Fragen? Hier findest du die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen:

  • Was ist eigentlich eine CO2-neutrale Lieferung und wie schaffen wir das bei mjam?

    Eine CO2-neutrale Lieferung ist eine Lieferung, deren CO2-Emissionen berechnet und durch international anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben der Vermeidung und Reduzierung von CO2 ein wichtiger Schritt zum Klimaschutz. Da sich Treibhausgase wie CO2 gleichmäßig in der Atmosphäre verteilen, können unvermeidbare CO2-Emissionen auch durch ein Klimaschutzprojekt an einem anderen Ort auf der Welt ausgeglichen werden.

  • Warum kümmern wir uns bei mjam überhaupt um das Thema klimaneutrale Lieferung?

    Als eine der größten Essens-Bestellplattformen Österreichs sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt und unseren Mitmenschen bewusst und möchten dementsprechend handeln. Durch die Vielzahl an Bestellungen, die wir täglich in ganz Österreich ausliefern, entstehen aktuell unvermeidbare CO2-Emissionen, die die Umwelt und somit uns alle belasten. Wir bei mjam haben uns deshalb entschieden, aktiv die Auswirkungen unseres Geschäfts zu analysieren und Schritt für Schritt zu verringern. Diese Philosophie bezeichnen wir als „mjamGreen“.

  • Warum entsteht bei deiner Essensbestellung eigentlich CO2?

    Wenn wir dein Essen ausliefern, wird eine gewisse Menge an CO2 durch verschiedene Prozesse ausgestoßen, z.B. durch die Fahrt vom Restaurant zu dir nach Hause oder durch die Produktion der Verpackungen, die für deine Bestellung genutzt werden. Einen Teil der CO2-Emission können wir reduzieren, der nicht reduzierbare Teil wird durch ein Klimaschutzprojekt ausgeglichen.

  • Welche Bestellungen bei mjam sind denn eigentlich CO2-neutral?

    Wir sehen uns ganzheitlich in der Verantwortung für jede Bestellung, nicht nur die, die von unseren Fahrradkurieren ausgeliefert werden. Dieser Verantwortung wollen wir gerecht werden. Jede Bestellung, die wir im Jahr 2020 über unsere Plattform erhalten und zu dir ausliefern, ist CO2-neutral. Das bedeutet, dass die durch deine Bestellung entstandenen CO2-Emissionen ausgeglichen werden. Das gilt ausnahmslos für alle Bestellungen: Bestellungen, die von uns mit dem Fahrrad ausgeliefert werden („mjamPlus“) und Bestellungen, die von unseren Restaurantpartnern mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren ausgeliefert werden.

  • Wie berechnen wir unseren CO2-Ausstoß?

    Zur Berechnung des durchschnittlichen CO2-Ausstoßes einer Lieferung ziehen wir folgende Faktoren in Betracht: die Herstellung der Verpackungsmaterialien, die gefahrene Distanz und das Transportmittel, welches für die Auslieferung der Bestellung genutzt wird.

  • Was ist ein Klimaschutzprojekt?

    Klimaschutzprojekte sind Projekte, die mit gezielten Aktionen nachweislich den Ausstoß von Treibhausgasen verringern. Daher sind sie ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen die globale Erwärmung. Des Weiteren sorgen sie für eine Verbesserung der Lebensqualität in den Projektländern, indem sie z.B. die Versorgung mit sauberem Trinkwasser verbessern, Arbeitsplätze schaffen oder den Ausbau lokaler Infrastruktur unterstützen. Ein anerkanntes Klimaschutzprojekt muss als solches internationale Standards erfüllen, die regelmäßig geprüft und zertifiziert werden, z.B. durch den „Gold Standard” oder den „Verified Carbon Standard”. Eines der wichtigsten Kriterien ist, dass der Beitrag zur CO2-Reduktion klar messbar sein muss. Zusätzlich müssen diese Einsparungen dauerhaft erfolgen. Weitere Details zu den Anforderungen an Klimaschutzprojekte findest du bei unserem Partner ClimatePartner.

  • Welche Klimaschutzprojekte unterstützt mjam?

    mjam unterstützt 2 Klimaschutzprojekte:

    1. Saubere Kochöfen in Peru:
      Mangelernährung und eine hohe Rauchbelastung durch Kochen über offenem Feuer in geschlossenen Räumen sind zwei der wesentlichen gesundheitlichen Probleme in den ärmeren Regionen von Peru. Aus diesem Grund arbeitet Delivery Hero eng mit unserem Partner ClimatePartner zusammen, die in dessen Qori Q’oncha-Projekt beide Herausforderungen angehen: mit effizienten und sauberen Kochöfen. In diesem Projekt wird das Kochen auf offenem Feuer, wie etwa auf dem dem „Fogón“, durch effiziente Kochöfen ersetzt. Diese effizienten Öfen benötigen 39% weniger Feuerholz und leiten den Rauch über einen Kamin nach draußen ab. So werden CO2-Emissionen eingespart, es gibt erheblich weniger Atemwegserkrankungen und die Familien sparen Feuerholz, sodass mehr Geld für Lebensmittel bleibt.

    Unser Peru-Projekt besitzt den „Gold Standard”.

    1. Nachhaltige Entwicklung im Alpenraum:
      Des Weiteren unterstützt mjam die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA, die sich seit 1951 für die nachhaltige Entwicklung des Alpenraums einsetzt. Viele der von uns unterstützten regionalen Projekte im Alpenraum Österreichs schützen natürliche Lebensräume, wie heimische Wälder.
  • Ist mjam ganzheitlich eine CO2-neutrale Firma oder lediglich die Bestellungen?

    Wir haben uns entschieden, alle von mjam verursachten CO2-Emissionen im Jahr 2020 auszugleichen. Somit ist mjam in 2020 eine CO2-neutrale Firma. Dementsprechend werden nicht nur die CO2-Emissionen ausgeglichen, die durch unsere Bestellungen entstehen, sondern auch alle weiteren CO2-Emissionen, die durch unsere Büros, Geschäftsreisen, Server-Infrastruktur etc. verursacht werden.

  • Was ist in der Zukunft geplant, um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren?

    Die Kompensation von CO2 ist nur ein erster Schritt. Aktuell arbeiten wir eng mit unseren Restaurantpartnern zusammen, um ihnen den Umstieg auf E-Mobilität zu erleichtern. Dazu bieten wir verschiedene Mobilitätslösungen an, die speziell auf die Bedürfnisse der Restaurantpartner zugeschnitten sind. Zusätzlich arbeiten wir an einem Maßnahmenkatalog, um unseren CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren.

  • Und sonst? Was bedeutet „mjamGreen“ abseits von CO2?

    Viele der Bestellungen werden in Plastikverpackungen ausgeliefert. Deshalb möchten wir neben dem Umstieg auf E-Mobilität etc. auch die Nutzung kompostierbarer Verpackungen vorantreiben. Aus diesem Grund haben sich alle Firmen des globalen Delivery Hero Netzwerks, zu dem auch mjam gehört, zusammengetan, um die Nutzung von kompostierbaren Verpackungen zu wettbewerbsfähigen Preisen zu ermöglichen. Wir arbeiten darauf hin, dass wir bereits im 2. Quartal 2020 unseren Restaurantpartnern ein Angebot an kompostierbaren Verpackungen zur Verfügung stellen können.

  • Woher weiß ich, dass ihr eure Klimaversprechen haltet?

    Mit ClimatePartner haben wir einen verlässlichen Partner für den Klimaschutz ausgewählt, der dafür Sorge trägt, dass die von uns unterstützten Projekte nachweislich mjams CO2-Emissionen ausgleichen. Es handelt sich daher bei den von uns unterstützten Projekten zum CO2-Ausgleich jederzeit um zertifizierte Klimaschutzprojekte wie das Qori Q’oncha-Projekt.